• 11.05.2018
  • 14:45 Uhr

400.000 Kinder im Kongo drohen zu verhungern

Unicef schlägt Alarm: In Zentralafrika bahnt sich eine Katastrophe an.

Dem Kinderhilfswerk zufolge sind hunderttausende Kinder in der Kasai-Region der Demokratischen Republik Kongo stark unterernährt. Sie brauchen schnellstens Hilfe. Betroffen ist demnach jedes zehnte Kind unter fünf Jahren. Man könne die Krise lösen, brauche dafür aber mehr Mittel, so Unicef.

In dem zentralafrikanischen Land kämpfen seit Jahren Milizen verschiedener Volksgruppen gegeneinander. Hunderttausende flüchteten vor den Kämpfen teils in die offene Steppe, können ihre Felder nicht bestellen und verschärfen so die Hungerkrise.

Allein in der Kasai-Region sind inzwischen insgesamt 3,8 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen.

Obwohl der Kongo mit einer der schlimmsten humanitären Krisen weltweit ringt, fließen hierhin nach UN-Angaben weniger Hilfsgelder als in andere Regionen.

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