• 16.06.2017
  • 10:05 Uhr

Obama huldigt seinem „Freund“ Jay-Z

Der Rapper wurde in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen, womit ein Loblied einherging...

Barack Obama räumte ein, auch im Oval Office ab und an Jay-Zs Musik gehört zu haben.

Große Ehre für Jay-Z: Die Hip-Hop-Ikone hält als erster Rapper überhaupt Einzug in die Songwriters Hall of Fame. Die Laudatio bei der Zeremonie in New York kam dabei von niemand Geringerem als dem ehemaligen US-Präsidenten.

Per Video-Botschaft richtete sich Barack Obama, an Shawn Carter, wie Jay-Z mit bürgerlichem Namen heißt. „Ich glaube, Mister Carter und ich verstehen uns. Niemand, der uns als junge Männer getroffen hat, hätte wohl erwartet, dass wir heute da stehen, wo wir stehen“, sagte Obama über seinen „Freund“.

 


„Wir wissen wie es ist, keinen Vater zu haben und wir wissen, wie es ist, aus bescheidenen Verhältnissen zu kommen“, sagte Obama weiter. Sie beide hätten versucht, nachfolgenden Generationen Türen aufzustoßen.

Der frühere Präsident outete sich in seiner Rede als echter Fan. Er habe Jay-Zs Texte in mehreren Reden und Tweets zitiert oder Bezug darauf genommen. Er sei sich ziemlich sicher, noch immer der einzige Präsident zu sein, der Jay-Zs Musik im Oval Office gehört hat. „Das mag sich eines Tages ändern, aber ich bin mir recht sicher, dass es momentan stimmt.“

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