• 23.02.2018
  • 15:47 Uhr

Zu nackelig? Jennifer Lawrence wehrt sich gegen Shitstorm!

Die 27-Jährige trug bei einem Pressetermin in London trotz Kälte ein sexy Kleid und High Heels.

Schauspielerin Jennifer Lawrence rührt gerade die Werbetrommel für ihren neuen Film „Red Sparrow“, der im März in die Kinos kommt. In dem Thriller spielt die 27-Jährige eine gescheiterte Primaballerina, die vom russischen Geheimdienst als Agentin rekrutiert wird.

 

 

Nicht nur in vielen Filmszenen sieht Jennifer super heiß aus. Auch bei einem Promo-Termin in London putzte sich die Hauptdarstellerin ordentlich raus, und ließ sich auf der Dachterrasse in einem supersexy Kleid  ablichten, trotz winterlichen Temperaturen.

Jennifer Lawrence kam zum Pressetermin in einem sexy Designerkleid von Versace.

Dass dieses „kleine Schwarze“  letztendlich einen Shitstorm auslösen wird, damit hat Jennifer Lawrence allerdings nicht gerechnet. Nicht nur gegen den Ausschnitt und den Beinschlitz wettern die User, auf dem Dach des Londoner Hochhauses ist es wohl auch sehr kalt. Viele Leute finden es unverständlich, dass sich die 27-Jährige so nackt heraustraut, während ihre Kollegen warm eingepackt für die Pressefotos posieren.

 

 

Und Jennifer Lawrence? Die reagierte nun auf die gemeinen Kommentare mit einem Facebook-Post, sie sei extrem verletzt.

 

Wow. I don't really know where to get started on this "Jennifer Lawrence wearing a revealing dress in the cold"…

Posted by Jennifer Lawrence on Mittwoch, 21. Februar 2018

 

„Dieses Versace-Kleid war fabelhaft. Ihr meint, ich soll dieses wundervolle Kleid mit einer Jacke oder einem Schal verdecken? Ich war für fünf Minuten draußen. Ich würde mich mit diesem Kleid in den Schnee stellen, ich liebe Mode und es war meine Entscheidung“, schreibt Lawrence.

Inzwischen hat sich eine richtige Debatte zu dem Thema entwickelt, unter dem Titel „meine Kleidung, meine Entscheidung“ . Eigentlich sollte man meinen, in der heutigen Zeit kann jeder tragen, was er will, ohne dafür angefeindet zu werden. Doch viele schieben den schwarzen Peter der Filmbranche zu, sie würde Schauspielerinnen unter Druck setzen, damit sie sich sexy in Szene setzten.

„Alles was ihr an mir seht, ist meine Entscheidung. Und wenn ich frieren will, DANN IST DAS AUCH MEINE ENTSCHEIDUNG,“ wehrt sich die „Red-Sparrow“-Darstellerin auch gegen diese Vorwürfe. Jennifer setzt sich seit Jahren intensiv für Gleichberechtigung und die Rechte von Frauen ein. „Das ist sexistisch, das ist lächerlich, das ist kein Feminismus.“

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