• 03.02.2018
  • 18:06 Uhr

Daniel Craig zu hässlich für James Bond?

Bei einem Experiment von Londoner Wissenschaftlern fiel der Schauspieler übel durch.

Er ist normalerweise der Mann, in dessen Armen sich die meisten Frauen ganz gerne mal schmeißen würden. Tiefblaue Augen, smartes lächeln, durchtrainiert. Daniel Craig ist ein echter Kerl. Doch so wirklich schön ist der Schauspieler trotzdem nicht, sagt das „Centre For Advanced Facial Cosmetic And Plastic Surgery“ in London.

Die Beautyexperten haben den 49-Jährigen in seiner Rolle als James Bond getestet. Im Vergleich standen Craig, seine Vorgänger Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton und Priece Brosnan, plus das alt-griechische Schönheitsideal, das seit jeher als Maßstab gilt. Das gesamte Material wurde durch eine Facemapping-Software gejagt und das Ergebnis: Zumindest für Daniel Craig ziemlich mies.

Die anderen 007-Kollegen sind laut des Programms alle deutlich schöner als er. Zu knollig sei demnach seine Nase, zu schmal seine Lippen und das Gesicht viel zu breit. Zugegeben, auch die anderen Jungs liegen nur wenige Prozentpunkte über Craig, haben alle nicht das Zeug zum „Mister World“. Die Software machte Sean Connery in seiner Bondrolle zum bisher schönsten 007.

 

Die James-Bond-Darsteller von links nach rechts: Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan und Daniel Craig.

 

Wie ernst man diese sogenannte Studie nehmen kann, ist wohl Ansichtssache. Genauso wie die Schönheit eines jeden einzelnen von uns.

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