• 18.07.2017
  • 15:26 Uhr

„Snap Map“: Vorsicht vor Stalkern!

Wir verraten euch, worauf ihr achten solltet.

Mit der "Snap Map" könnt ihr sehen, wo eure Freunde gerade snappen.

„Snap Map“ mag zwar praktisch sein, doch die neueste Snapchat-Funktion kann auch gefährlich werden für euch. Denn: nicht nur ihr könnt andere sehen, sondern natürlich auch umgekehrt! Jugendschützer warnen jetzt davor, den Standort unbedacht einfach so zu veröffentlichen.

Ihr könnt nämlich selbst entscheiden, ob ihr euren Standort freigebt – zum Beispiel für Freunde. Oder ihr wechselt in den „Ghost Mode“ – so kann euch auch bei Snap Map keiner sehen.

„Snap Map“ ist eine Sonderfunktion bei Snapchat. Das soziale Netzwerk verwenden rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Wie der Name schon sagt, könnt ihr auf einer Karte sehen, wer sich in eurer Umgebung oder auf der Welt wo aufhält. Ihr zoomt auf der Karte auf einen Ort und seht alle User, die ihren Standort freigegeben haben. Sofort könnt ihr checken, was die Leute so machen und ob der Ort oder die Veranstaltung auch für euch interessant sein kann.

Wie kommt ihr in die „Snap Map“? 

  • Ihr geht auf den Kamera-Screen
  • Zoomt aus dem Bild heraus
  • Snapchat fragt beim ersten Mal nach eurer Privatsphäre-Einstellung – also öffentlich, nur Freunde oder „Ghost Mode“
  • Nun seht ihr die Karte: rote Orte – hier sind besonders viele Snaps – blaue: hier ist wenig los
  • Große Veranstaltungen haben eigene Markierungen
  • 23.06.2017
  • 06:04 Uhr

Snapchat stellt „Snap Map“ vor

Der Konzern will mit "Snap Map" Nutzer von den anderen Social-Media-Giganten weglocken.

Gleichzeitig ein Football-Spiel in New York und ein Justin Bieber Konzert in Dublin verfolgen?! Oder sehen, wo eure Freunde grade snappen? Das geht jetzt! Unser Reporter Jannes Giessel hat die neue Funktion „Snap Map“ ausprobiert.

© 2017 RTL II News | Alle Rechte vorbehalten.