• 14.08.2017
  • 19:57 Uhr

Dicker Po? Dann lebt ihr gesund!

Laut Forschern ist der Birnentyp besonders gesund.

Wer dickere Oberschenkel und einen größeren Po hat, lebt offenbar gesünder. Das haben Forscher der Uni Thübingen herausgefunden. Wer ein Birnentyp ist kann sich also freuen. Denn: Das ungesunde Fett, das nach oben wandern würde, zu den Organen, wie Herz, Lunge wird durch den Schwamm an den Oberschenkeln aufgesogen und damit gestoppt.

Welcher Figur-Typ bin ich?

Um seinen Figur-Typ zu bestimmen und festzulegen ob man zum Birnen-, Apfel-, oder Sanduhr-Typ gehört, muss man einer einfachen Formel folgen.

Der Taillenumfang geteilt durch den Hüftumfang ergibt den Figurtyp. Dabei wird die Taille an der schmalsten Stelle, die Hüfte an der breitesten gemessen.

Apfeltyp:

Je größer der Wert ist, desto mehr Fett sitzt am Bauch. Hier spricht man vom Apfeltyp. Bei Frauen zählt man ab einem Wert von mehr als 0,85 zum Apfeltyp – bei Männern ab 1,0. Weil sich bei Apfeltypen das Fett schneller am Bauch anlagert, steigt das Risiko für Herzleiden. Denn das Fettgewebe am Bauch begünstigt die Entstehung von Ablagerungen in den Blutgefäßen. Die Folge: höhere Risiken für Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Herzinfarkte oder Hirnschläge.

Birnentyp:

Ein niedriger Wert ist dem Birnentyp zuzuordnen (unter 0,7). Hier verteilt sich das Fett eher auf den Hüften, Schenkeln und dem Po. Heißt: das dort gespeicherte Fett ist nicht ständig im Austausch mit dem Blutkreislauf. Birnentypen sind also weiger gefährdet, eine Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauferkrankung zu bekommen.

 

Sanduhrtyp:
Die Sanduhr kennzeichnen breite Hüften, ein breiter Brustkorb und eine schmale Taille. Das Fett konzentriert sich um Brust und Hüften. Dieser Figur-Typ gilt laut Experten als besonders gesund.
Außerdem gilt dieser Figurtyp als besonders attraktiv für Männer. Ein Wert von 0,7 sendet Signale aus, die den Mann vermuten lassen, die Frau sei besonders fruchtbar.

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