• 01.07.2018
  • 15:50 Uhr

Baby-Bär aus Flammen-Hölle gerettet

Das Tier war durch schwere Waldbrände im US-Bundesstaat Colorado eingeschlossen.

Seit Wochen kämpfen die Menschen im US-Bundesstaat Colorado gegen eine extreme Dürreperiode, die längst extremere Ausmaße angenommen hat. Folge der Trockenheit sind schwere Waldbrände, tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Besonders hart trifft es aber auch die Waldtiere, die dem Feuer schutzlos ausgeliefert sind.

 

Ärzte einer Wildtierklinik behandeln das Bärenjunge.

 

So fanden Tierschützer nahe Durango eine kleine Bärin, die sich auf einem Baum verkrochen hatte. Ihre Tatzen waren bereits verletzt und verbrannt. Vermutlich hatte sie seit Tagen nichts mehr gegessen. Das offenbar verwaiste Bären-Baby kam in eine Wildtierklinik und wird dort jetzt von Ärzten und Pflegern wieder aufgepäppelt.

 

Die Tatzen des Bärenkindes waren schwer verbrannt.

 

Die Kleine ist Tapfer und spricht sehr gut auf die Behandlung an. Wenn alles gut geht, kann das Bären-Kind schon im Winter wieder die Natur in den Wäldern Colorados erkunden. Warum das Bärenjunge allein unterwegs war ist nicht ganz klar. Die Tierschützer vermuten, die Mutter haben ihr junge an einen sicheren Ort bringen wollen, konnte wegen des Feuers aber nicht mehr zu ihm zurückkehren.

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