• 11.03.2018
  • 16:04 Uhr

Tumulte am Flughafen Düsseldorf

Bei einer unangemeldeten Demo kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen Kurden und türkischen Nationalisten.

Kurdische Demonstranten machten ihrem Unmut am Flughafen Düsseldorf lautstark Luft.

Der Protest der rund 200 Kurden richtete sich gegen das militärische Vorgehen der Türkei im nordsyrischen Afrin.

Der Flugbetrieb wurde zwar nicht gestört, aber es kam nach Informationen der „Rheinischen Post“ zu Beeinträchtigungen bei der Bordkartenkontrolle. „Auch im Abflugbereich sind Teile des Flughafens gesperrt“, sagte eine Sprecherin der Polizei dem Blatt. Es gab auch Verletzte.

 

 

Twitter-Videos zeigen, wie Polizeibeamte mit dem Einsatz von Pfefferspray verhindern, dass kurdische Demonstranten und türkischstämmige Männer aufeinander losgehen.

 

 

Gegen die Militäroffensive in dem kurdischen Gebiet in Syrien kam es in verschiedenen deutschen Städten zu spontanen Protesten. In Hamburg zogen gestern rund 400 Menschen von St. Georg zunächst zum russischen und dann zum türkischen Generalkonsulat. Nach offiziellen Angaben wurden dabei auch eine Steine gegen die Fassaden geworden, wodurch kleinere Schäden entstanden.

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