• 20.03.2017
  • 13:33 Uhr

Mann verunglückt bei Zwangsräumung

Er setzte erst die Wohnung in Brand, wollte dann über den Balkon flüchten und stürzte ab.

Am Montagvormittag wollten im baden-württembergischen Tübingen ein Gerichtsvollzieher und ein Mitarbeiter des Ordnungsamts eine Zwangsräumung vollstrecken. Der 69-jährige Bewohner versuchte, sich dem zu entziehen, indem er zunächst die Wohnung in Brand steckte und dann auch noch auf den städtischen Mitarbeiter schoss. Der Schuss verfehlte den Mann, er blieb unverletzt.

Anschließend versuchte der Bewohner, über den Balkon des Einfamilienhauses zu entkommen. Dabei stürzte er in die Tiefe und starb noch vor Ort. Wie das „Schwäbische Tageblatt“ berichtet, hielt sich der Mann illegal in den Gebäude auf, das der Universität Tübingen gehören soll. Neben der Wohnung ist dort auch die Arbeitsstelle „Sprache in Südwestdeutschland“ des Ludwig-Uhland-Instituts untergebracht.

© 2018 RTL II News | Alle Rechte vorbehalten.

Cookies erleichtern unter anderem die Bereitstellung unserer Dienste und helfen uns bei der Ausspielung von redaktionellen und werblichen Inhalten sowie der Analyse des Nutzerverhaltens. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Infos zum Datenschutz

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close